Häufig gestellte Fragen
- In welchen Fällen ist eine Mediation sinnvoll?
- Wieviel kostet eine Mediation?
- Wie lange dauert eine Mediation?
- Wo findet die Mediation statt?
- Gibt es bei einer Mediation Verlierer?
- Wie verbindlich sind die Ergebnisse einer Mediation?
- Übernimmt meine Rechtsschutzversicherung die Kosten für eine Mediation?
- Was ist eine Co-Mediation?
- Haben Sie eine Ausbildung zum Mediator?
- Ist »Mediator« eine geschützte Berufsbezeichnung?
- Ist Mediation wissenschaftlich fundiert?
- Kann man die Kosten für eine Mediation steuerlich absetzen?
- In welchen Fällen ist eine Mediation sinnvoll?
- Wieviel kostet eine Mediation?
- Wie lange dauert eine Mediation?
- Wo findet die Mediation statt?
- Gibt es bei einer Mediation Verlierer?
- Wie verbindlich sind die Ergebnisse einer Mediation?
- Übernimmt meine Rechtsschutzversicherung die Kosten für eine Mediation?
- Was ist eine Co-Mediation?
- Haben Sie eine Ausbildung zum Mediator?
- Ist »Mediator« eine geschützte Berufsbezeichnung?
- Ist Mediation wissenschaftlich fundiert?
- Kann man die Kosten für eine Mediation steuerlich absetzen?
Mediationen lassen sich in nahezu allen Lebensbereichen einsetzen. Sie werden aber vor allem bei Konflikten in Partnerschaften, bei Trennungen und Scheidungen, am Arbeitsplatz, bei Nachbarschafts- und Baugruppenstreitigkeiten und in streitigen Erbengemeinschaften eingesetzt.
Bei Mediationen hängt die Höhe des Honorars nicht wie bei einem Rechtsstreit vom jeweiligen Streitwert ab. Mediationen sind Dienstleistungen, die auf Stundenbasis oder nach zuvor vereinbarten Pauschalen abgerechnet werden. Einen Richtwert gibt es leider nicht, da jede Mediation anders verläuft und nicht standardisierbar ist. Im Vergleich zu gerichtlichen Streitverfahren sind Mediationen meistens jedoch die kostengünstigere Alternative.
Mediationen sind eine vergleichsweise schnelle Methode zur Lösung eines Konflikts. Sie können ohne Zeit- oder Ortsbeschränkung sofort begonnen werden. Erfahrungsgemäß kann man in drei bis fünf Sitzungen sehr viel erreichen.
Es ist ratsam, die Mediation auf »neutralem« Gebiet durchzuführen. Dazu stelle ich einen geeigneten Büroraum zur Verfügung. Je nach Standort der Konfliktparteien kann die Mediation aber auch in einem Hotel, einem Gemeindezentrum oder ähnlichem stattfinden. Sprechen Sie mich an. Wir finden für alles eine Lösung.
Nein! Mediationen sind per Definition ein Verfahren, das nur Lösungen zulässt, die für beide Seiten vorteilhaft sind. Anders als in einem gerichtlichen Verfahren, entscheiden die Parteien selbst über die für sie beste Lösung des Konflikt.
Jede Mediation wird mit einer schriftlichen Vereinbarung abgeschlossen, in der die gemeinsamen Ergebnisse und Lösungen festgehalten werden. Die Vereinbarung wird vor der Unterzeichnung von Ihrem Anwalt geprüft. Sie können also sicher sein, dass die Konfliktlösung nicht nur Ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht, sondern auf von rechtlicher Seite in Ordnung ist.
Es gibt Rechtsschutzversicherungen, die ausdrücklich auch die Kosten für Mediationen übernehmen. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Versicherung oder einem unabhängigen Berater nach den jeweiligen Leistungen Ihrer Gesellschaft.
Eine Co-Mediation ist eine Mediation, die von zwei oder mehr Mediatoren durchgeführt wird. Dies kann bei größeren Gruppen notwendig sein. Das Prinzip der vier Augen und Ohren kann aber auch in Konflikten zwischen zwei Personen sinnvoll sein.
Ja. Ich habe meine Ausbildung bei Doris Morawe und Jutta Hohmann an der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Freiburg nach den Standards des Bundesverband Mediation absolviert.
Nein. Leider ist die Berufsbezeichnung »Mediator/in« (noch) nicht geschützt. Achten Sie daher bei der Wahl eines Mediator unbedingt auf einen entsprechenden Qualifikationsnachweis.
Ja. Das Verfahren Mediation hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte in zahlreichen Studien bewährt. Im Vergleich zu gerichtlichen Urteilen wurden die im Rahmen einer Mediation getroffen Einigungen als nachhaltiger und fairer empfunden und waren kostengünstiger (Quelle).
Bitte Fragen Sie hierzu Ihren Steuerberater oder das Finanzamt.
